Ab ins Wohnheim? in die WG? in die eigene Wohnung oder doch lieber bei Mutti bleiben?

Nicht jede der typischen studentischen Wohnformen ist für jeden gleich attratkiv oder überhaupt möglich. So ist nicht jeder in der Lage eine komplett eigene Wohnung zu finanzieren - andere studieren viel zu weit von zu Hause weg als dass sie überhaupt noch kostenlos bei den Eltern unter kommen könnten. Und wieder andere dürfen nicht mehr im Wohnheimwohnen bleiben, weil sie ihre maximale Anzahl an Wohnheimsemestern schon erreicht haben, das kann sogar inzwischen teilweise schon nach vier Semestern der Fall sein d.h. es langt nicht mal um sein Bachelorstudium abzuschließen.

Im folgenden wollen wir euch einen Überblick geben welche Vor- und Nachteile welche Wohnform hat und mit welchen kosten man zu rechnen hat. Weitere Detailartikel zu den einzelnen Wohnformen finden sich bei der jeweiligen Wohnform verlinkt.


Wohngemeinschaft


Eltern


Achja, wer kennt es nicht "Hotel Mama"? Die liebevolle Zuwendung der Mutter, ob"s um die Wäsche geht, das Essen, Besorgungen, etc. Mama ist immer zur Stelle! Wer würde das aufgeben wollen? Man braucht sich um nichts Gedanken zu machen. Man wohnt kostenlos, muss nicht einkaufen oder putzen, man kennt sich in der Umgebung aus und kann weiterhin mit alten und neuen Freunden Feiern gehen, ohne dass man sich Gedanken darüber machen muss, ob spät nachts noch die Straßenbahn fährt. Natürlich hat man auch einiges an mehr Komfort als in einer kleinen Studentenbude. So ist der große Fernseher mit Pay-TV, die Klimaanalge, der geräumige Garten und der Garagenparkplatz eigentlich nur zu Hause kostenlos. Und das sorgenlose Leben rund um das nicht besorgen müssen von Lebenshaltungsartikeln haben wir ja schon oben erwähnt.

Doch dieser Traum hat ebenfalls seine "Nachteile":

Man muss sich auch eingestehen, dass man nicht wirklich aus seinem Nest herauskommt und sich neuen Hürden stellt. - Einbuße an Erfahrungen sind da mit inbegriffen. Zwar ist immer jemand da, wenn man nach Hause kommt, doch auch das kann nerven. In einer 1-Zimmer Wohnung zum Beispiel fehlt da die vertraute Familie zum reden, aber man muss sich nicht wieder anhören, warum man so "spät" nach Hause kommt.

Will man mal "abschalten", können die Eltern oder auch kleinere Geschwister ganz schön nerven.

Wer das alles in Kauf nimmt, um hauptsächlich Kosten zu sparen, Komfort zu genießen und gerne weiterhin in der wohl bekannten Region leben und arbeiten möchte, der ist für das wohnen im Elternhaus bestens geeignet!

Eigene Wohnung


Wohnheim


Untermiete




AN DIESEM TEXT WIRD NOCH GEARBEITET - BETA

0 Kommentare

ausklappen Kommentar hinzufügen



Gib uns Feedback!