94% Durchfallquote

Hohe Durchfallquoten sind ja das eine, aber wenn es unter den bedingungen wie angeblich in Köln zustande kommt dann ist das schon krass

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,826946,00.html#ref=rss


(Zuletzt geändert vom Autor am 19.04.2012)
S_A_S stellte diese Frage am . Es gibt 6 Antworten und 3196 Aufrufe.

Antwort von Brina

Ich höre solche Dinge meist nur dann,wenn es um Mathe geht - schon komisch^^

Bei uns ist das in Mathe I ähnlich gewesen...da durften wir uns auch anhören,wie schlecht wir doch alle seien usw,aber das war auch Tatsache, weil Mathe, als Nebenfach, viel zu viel Zeit in Anspruch nahm und die "wichtigen" Fächer leiden mussten.

Aber im Gegensatz zu dem Fall hier haben wir nie die Kompetenz unseres Profs in Frage gestellt :)

Antwort von S_A_S

Naja wenn man nur Bei fragen die Leute niedermacht statt zu helfen, dann ist das hin recht zweifelhaft

Antwort von Brina

Na das stimmt schon.

Man sollte zumindest seine Hilfe anbieten, Beispiele geben und zumindest versuchen eine Lösung zu finden.

Alles Andere nützt nichts.

Antwort von bratwurscht

Och das kommt mir schon recht bekannt vor:

1. ebenfalls ein Fall aus dem Bereich Mathe (vor einem Jahr): DFQ lag (weiß nicht mehr genau) deutlich über 90 %.

--> Prof weg

--> neuer Klausurtermin


2. Investition & Finanzierung im letzten WS:

Die Klausur war zwar nicht deutlich schwerer als sonst, war aber deutlich abgeändert im Vergleichzu alten Klausuren des gleichen Profs, die größtenteils aus bekannten überarbeiteten Übungsaufgaben bestanden. Auch durch die Übungsleiter hat sich bei uns Studis eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut. In der Klausur war es aufgrund der normalen Stresssituation absolut nicht möglich für die meisten Studis, sich auf eine geänderte Prüfungsart umzustellen, die nun deutlich theoretischer war.

Die Folgen:

Abstufung und großzügige Punktevergabe zur Vertuschung. Dann war es nämlich nur noch eine DFQ von 75 %. Da sich aber nach der Klausur sofort zwei oder drei Leute nicht konstruktiv äußern konnten und den Lehrstuhl wüst beleidigten, ist der Prof gar nicht mehr auf die konstruktiven Argumente eingegangen, hat auf sturr geschaltet und seine Klausur mit unhaltbaren Argumenten verteidigt. Auf seinem eigenen Blog hat er dann die Studenten mit Gedichten gefeiert und die "Skandalklausur" runtergespielt... -.-

Den Prof gibt es noch. Diskussionen über die Fachschaft führten zu keiner Lösung und die Klausur war "rechtens".

Die Klausur zum Nachtermin beinhaltete dann aber wieder abgeänderte Übungsaufgaben! :D

Da bleibt man als Student einfach nur frustriert und fragt sich, ob man überhaupt einen Einfluss haben kann, obwohl das Echo der Studenten enorm war.

(Der Thread im Fachschaftsforum hatte innerhalb kürzester zeit die meisten Antworten und die meisten Views^^)



Antwort von CericB

:D yay 94%

jetzt kann man natürlich sagen, dass die prüfung unverschämt schwer gewesen ist, aber weils beim zweiten versuch immernoch knapp 75% durchfallquote kann man das ganze wohl doch etwas daingehend relativieren, dass reichlich studenten das fach doch etwas zu sehr auf die leichte kappe nehmen^^

diskutieren sollte man da aber sicherlich auch, was für ein modul für das lehramtsstudiu, angemessen ist. aber alles auf die schlechte didaktische aufbereitung z schieben, finde ich blöde^^

wir hatten mal bei ner neuen dozentin in einer prüfung ne 90% durchfallquote, wurd dann aber noch etwas aufgewertet, sodass am ende 30% bestanden haben. grund für die hohe durchfallquote war hierbei mE die harte bewertung (hatte mir das mal angesehen und fand zt keine gründe, weshalb ich nicht die volle punktzahl haben sollte). nun denn, aber zu bestehen war"s auch ohne aufwertung

Antwort von S_A_S

Zur besagten Klausur gibts jetzt auch die Aufgaben zum Download: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,827375,00.html#ref=rss


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